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Hausmeister sorgen für die bestimmungsgemäße und pflegsame Verwendung von Gebäuden und Anlagen. Zumeist vom Hauseigentümer beauftragt, kümmern sie sich um Ordnung und Sauberkeit im Haus. Zu den typschen Aufgaben des Hausmeisters gehört das Reinigen von Korridoren, Auswechseln von Glühbirnen sowie verwaltungstechnische Aufgaben wie die Kontrolle der Strom- und Wasserzähler und das Erstellen von Übergabeprotokollen bei Mieterwecheln.
Zudem können kleinere Reparaturen wie das Auswechseln von Bad- oder Küchenarmaturen anfallen, denn diese Arbeiten zählen ebenfalls zu den Aufgaben eines Hausmeisters. Überhaupt zeichnet eine gewisse Flexibilität das Berufsbild des Hausmeisters aus. Ob es nun eine quietschende Tür oder ein defektes Rohr ist, der Hausmeister ist für die jeweiligen Mieter immer der erste Ansprechpartner. Er muss dann entweder selbst Hand anlegen oder die nötigen Fachleute ansprechen und terminieren. Diese Vielfalt ist es aber auch, die das Berufsbild des Hausmeisters so reizvoll macht.
Gute körperliche Fitness, handwerkliches Geschick und kommunikatives Einfühlungsvermögen beim Umgang mit den Hausbewohnern sind wichtige persönliche Voraussetzungen zur Ausübung des Berufs.
In Deutschland ist Hausmeister kein anerkannter Ausbildungsberuf. Da Reparatur- und Instandhattungsmaßnahmen wesentlich zum Berufsbild gehören haben Hausmeister in der Regel einen handwerkliche Ausbildung absolviert, wie z.B. Elektrotechniker oder Installateur.
Verwandte Berufe: Küster/in, Haustechniker/in, Facility Manager/in, Gebäudereiniger/in