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Als Sport- und Fitnesskaufmann/-frau übernimmt man betriebswirtschaftliche, verwaltend-organisatorische und kundenorientierte Aufgaben und gewährleistet damit den reibungslosen Sportbetrieb. Tätig sind Sport- und Fitnesskaufleute insbesondere in Fitnessstudios, in Sportvereinen und -verbänden und in der Sport- und Sportstättenverwaltung. Auch internationale Einsatzmöglichkeiten sind gegeben, da sie beispielsweise auf Kreuzfahrtschiffen tätig sein können und dort etwa während Kreuzfahrten von Costa Sport- und Freizeitprogramme für Gäste organisieren und begleiten. Sport- und Fitnesskaufleute entwickeln Sportangebote und -dienstleistungen, organisieren Sportveranstaltungen, betreuen und beraten Kunden zu Sportangeboten und übernehmen organisatorische Arbeiten im Controlling, im Rechnungswesen und im Personalbereich. Themen wie Gesundheitsförderung und Prävention gewinnen zunehmend an Bedeutung, weshalb Kenntnisse in diesen Bereichen von Vorteil sind. Darüber hinaus spielt auch das Marketing eine wichtige Rolle, etwa bei der Planung von Werbemaßnahmen oder der Betreuung von Social-Media-Kanälen.
Voraussetzung für den Beruf als Sport- und Fitnesskaufmann ist ein kommunikationsstarkes Auftreten, da der Umgang mit Kunden oft im Vordergrund steht. Arbeitszeiten am Abend und am Wochenende gehören zum Berufsalltag.
Sport- und Fitnesskaufmann ist ein anerkannter Ausbildungsberuf. Die Ausbildung dauert drei Jahre und erfolgt in Betrieb und Berufsschule. Alternativ ist auch eine schulische Ausbildung möglich. Weiterbildungsmöglichkeiten bestehen zum/zur Sportfachwirt/in.
Verwandte Berufe: Sportfachmann/-frau, Sportlehrer/in, Fachangestellte/r für Bäderbetriebe, Trainer/in, Physiotherapeut/in, Kaufmann/-frau Gesundheitswesen, Veranstaltungskaufmann/-frau, Event-Manager/in